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Dendritische Zellvakzine
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Präzisionsmedizin · ABeVax® (Patent USA/Japan)

Dendritische Zellvakzine

Dendritic Cell Vaccine

ABeVax® — multivalente dendritische Zellvakzine der 5. Generation auf Basis von 13-Aminosäure-Peptiden; kein HLA-Matching erforderlich, nur 25 ml Blut pro Präparation.

Die „Lehrzellen" des Immunsystems

Dendritische Zellen sind die stärksten antigenpräsentierenden Zellen des Immunsystems und „lehren" zytotoxische T-Zellen, Krebs zu erkennen und anzugreifen.

1

Antigenpräsentation

Dendritische Zellen wandern zu den Lymphknoten

2

T-Zell-Aktivierung

Vermehrung der CTL und Induktion einer Th1-Antwort

3

Einsatz gegen den Tumor

CTL verlassen die Lymphknoten und wandern zum Tumor

4

Präzise Zerstörung

Sie erkennen Tumorantigene und zerstören Krebszellen

Vier technologische Durchbrüche von ABeVax®

Unter Leitung von Dr. Hiroyuki Abe entwickelt — diese dendritische Zellvakzine der 5. Generation ist in Japan und den USA doppelt patentiert.

13-Aminosäure-Langketten-Peptide

Das Forum on Vaccine Science 2010 betonte die Bedeutung der Peptidlänge: Kurze Peptide binden schlecht an MHC-Klasse-I auf dendritischen Zellen und aktivieren T-Zellen nur unzureichend. ABeVax® setzt auf 13-Aminosäure-Ketten mit überlappenden Epitopen und steigert damit die Antigenpräsentation deutlich.

Kein HLA-Matching erforderlich

Klassische CTL- und DC-Therapien erfordern ein HLA-Matching und schließen so viele Patienten aus. Die 13-Aminosäure-Ketten von ABeVax® arbeiten ohne HLA-Matching, sind bei allen Krebsarten anwendbar und aktivieren zusätzlich T-Helferzellen.

Multivalente Erkennung von Tumormarkern

Durch die Kombination von mindestens vier starken Peptiden — WT1, NY-ESO-1, MAGE-A3 und weiteren — adressiert ABeVax® mehrere Tumormarker gleichzeitig. Selbst wenn Krebszellen ein Antigen verbergen, bleiben andere sichtbar.

Über 97 % vitale Zellen

Jede ABeVax®-Zubereitung der Tokyo Cancer Clinic enthält mindestens 1 × 10⁷ vitale Zellen mit einer angegebenen Vitalität von über 97 %; Herstellung und Freigabekriterien bestätigt die Klinik.

Vier Partnerzentren in Japan

Von ABeVax®-Multivalentvakzinen über Apherese-basierte DC-Therapie bis zu HITV und Fusions-DC-Ansätzen.

Fragen, die Sie sich vielleicht nicht zu stellen trauen

Vier häufige Sorgen — ehrliche Antworten

Konkrete Antworten hängen von Ihrer Krankenakte und Ihrem behandelnden Arzt ab. Wir sorgen dafür, dass Sprache kein Hindernis ist.

Q1Wird es wehtun?

Schmerzen hängen von Person und Verfahren ab. Japanische Krankenhäuser folgen einem vollständigen Schmerzmanagement: Vorbewertung, Anästhesie und postoperative Schmerztherapie. Beim Vorgespräch können Sie Ihren Arzt zum erwarteten Schmerz befragen — unser Dolmetscher übersetzt beides präzise.

Q2Wie schwer sind die Nebenwirkungen?

Nebenwirkungen unterscheiden sich je nach Therapie. Vor der Einwilligung erläutern japanische Krankenhäuser mögliche Nebenwirkungen, deren Wahrscheinlichkeit und das Vorgehen. Bleibt etwas unklar, bitten wir den Arzt um erneute Erklärung, bis Sie alles vollständig verstanden haben, bevor Sie unterschreiben.

Q3Wie lange dauert der Krankenhausaufenthalt?

Das hängt von der Therapie ab. Tagesbehandlungen erfordern keinen Aufenthalt; einige Therapien brauchen 1–3 Tage Beobachtung; Operation oder Partikeltherapie evtl. 1–3 Wochen. Ihr Arzt vermerkt die Dauer im Behandlungsplan, und wir übersetzen ihn für Sie und Ihre Familie.

Q4Wann kann ich nach der Behandlung heimfliegen?

Tages- und ambulante Behandlungen erlauben meist Flüge am selben oder nächsten Tag. Bei stationären Behandlungen folgen üblicherweise 2–3 Tage Beobachtung nach Entlassung; Ihr Arzt stellt anschließend ein Flugtauglichkeitsattest aus. Wir helfen bei flexibler Rückbuchung.

Dieser Abschnitt gibt nur allgemeine Hinweise. Konkrete Erwartungen, Eignung und Zeitplan müssen von Ihrem behandelnden Arzt in Japan auf Grundlage Ihrer vollständigen Krankenakte festgelegt werden.

Medizinischer Haftungsausschluss

Die Informationen auf dieser Seite dienen nur der Aufklärung und stellen keine medizinische Beratung dar. Eignung, Nebenwirkungen und zu erwartende Ergebnisse jeder Therapie müssen von Ihrem behandelnden Arzt in Japan auf Grundlage Ihrer vollständigen Krankenakte beurteilt werden. Medical Supporter ersetzt keine ärztliche Beurteilung.

Beratung zur dendritischen Zellvakzine anfragen

Geringe Blutentnahme, sehr niedriges Nebenwirkungsprofil und für die meisten Krebsarten geeignet — kombinierbar mit Chemo-, Strahlen- oder Immuntherapie zur Wirkungsverstärkung.